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Beginn des Endes

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefühl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stört es dich zu leben.

Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: »Es ist nichts!«
Und dennoch will es dich nicht lassen.

So seltsam fremd wird dir die Welt,
Und leis verläßt dich alles Hoffen,
Bist du es endlich, endlich weißt,
Daß dich des Todes Pfeil getroffen.


Theodor Storm

.



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Leben - sterben

kurze Gedanken zur Angst

Ich habe Angst

Angst - der Treibstoff der Menschen
Unmenschliches . Allzu Menschliches
In der Angst entspringt unser Selbst
Bildet sich zu einem Klumpen -
aus dessen Schlem sich unzählige
Abwehrformen erheben

und immer bleiben wir Spiegel des anderen
dessen was uns Angst macht und uns beruhigt,
aber kann uns irgenwas ausser dem selbst beruhigen,

kann uns irgenwas außer dem selbst Angst machen

Der Tod,
alles andere ist Abschweifung
Ablehnung
und Verleugnung

nicht echt
nicht WAHR

außer Angst bleibt nichts
also bleibt noch Angst zu sein

sich im Spiegel des vermuteten Anderen Angsterregend zu gestalten
oder Mitleid und AngstOpfer zu sein

Mitleid bedeutet Selbstverleugnung
AngstOpfer Selbstentwürdigung
Verleugnung bedeutet Dummheit bis zur Wertlosigkeit

Also bleibt die Angst und das AngstSein

Das Annehmen von Furcht und das Annehmen der Konsequenzen
Des HASSES der Bangheit der Abwehrung durch Elitärismus
Und das Fürchten

Möchte man mehr
schafft man mehr
Man wird die eigene Furcht und der Selbstspiegel
bis auch dieser Bricht und


dann entscheid

Spiegelbild bleiben
oder Spiegelbild werden

warum nicht SpiegelBild
warum nicht Sein aus dem Selbst
Angst vor und Um sich Selbst
Angst um DerSelbst Willen

Der Wille zur Angst zum Schaffen der EigenAngst
zum Überwältigen des Selbst und werden Des ICH

Denn ICH ist Angst genau wie Welt Angst sein muss
und durch Angst wird Entwicklung
Wird Mensch und Übermensch

denn ohne Angst kein Ansporn
Keine Kraft und kein werden


So Ist Ich Spiegel und Bild
Angst und Macht
Gegen und Für
und dadurch bin ich werde ich und Bleibe ich alles
alles was ist und sein muss

so behalte ich auch das Fremde und kann doch Selbst sein
so kenne Ich Angst und kann doch Angst verursachen und zugleich Fürchten

ANGST ist LEBEN
ANGST ist LEID

und dadurch ESSENTIELL und ESSENZ zugleich
12.12.12 23:45


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