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Beginn des Endes

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefühl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stört es dich zu leben.

Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: »Es ist nichts!«
Und dennoch will es dich nicht lassen.

So seltsam fremd wird dir die Welt,
Und leis verläßt dich alles Hoffen,
Bist du es endlich, endlich weißt,
Daß dich des Todes Pfeil getroffen.


Theodor Storm

.



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Manifest Part I (Fragment)

I. Ich akzeptiere nichts größeres als Mich.

II. Ich richte was ich sehe
doch wer richtet soll gerichtet werden. so

III. Ich richte mich selbst.

IV. Ich liebe.

V. Ich richte nicht was nicht zu richten mir zusteht.

VI. Ich akzeptiere meine Niederungen.

VII. Ich akzeptiere meine Höhe.

VIII. Ich strebe in meine Höhe und in meine Höllen.

IX. Ich werde immer nur Ich.

X. Ich lebe Gefühl und werde Gefühl. Nichts anderes ist so echt und so falsch.

XI. Ich bin der Moment denn wer oder was sonst soll ihn füllen.

XII. Ich bringe das rechte zum Rechten
Was Gerichtet werden muss wird gerichtet werden,
was Gehasst werden muss wird gehasst werden,
Was Geliebte werden soll wird geliebt werden,
Was Verachtung verdient wird verachet werden,
Was Leid verdient soll bemitleidet werden und in seinem Leid Leiden schaffen
...und was den Tod verdient getötet werden,
Was Erkenntniss will soll erkennen
...und was Erblinden will soll getäuscht werden,
Was Leben will soll leben
...und was nicht das Leben wünscht muss sterben,...
Was Sein soll wird sein
Was Enden soll wird sein Ende finden

denn dies ist der Lauf der Welt
und der meines Willens

denn wer die Welt nicht will muss außerhalb ihrer Leben
oder in ihr Vergehen.
2.3.11 23:58
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


facetime (3.3.11 12:07)
Ich sorge mich um dich.. Was ist los?


frostklinge (3.3.11 23:10)
Warum deswegen Sorge?
Darin gibt es nichts Ungewöhnliches oder Zersetzendes.

Und warum Sorge von dir?
Wo ist der Anlass?
Und wo die Motivation zur Sorge?


Ja, Mein Ich hat sich gewandelt,
doch ist es eher gewachsen als verkümmert,
ich bin höher und auch anders geworden,
doch ist dies LEBEN.

Genuss braucht Leid
braucht Verzweiflung und Hass
das Leben besteht aus Vielfalt und diese selbst zeigt uns erst was Existenz sein kann...
was wichtig ist und was unwichtig ist entspringt nur dem Subjektiven, aber auch dieses muss man erst bilden und darraus den eigenen Geist erschaffen.

Wer ein gutes Leben will muss es selbst erschaffen und dies ist was ich tue, ich erschaffe die Schöper meiner Selbst - ich bin die Vollendung der Blasphemie an meinem eigenen Gott und dadurch erst werde ich
Mein Urknall hält an und dauert
aber noch während die Trommelfelle bersten vom Lärm des Entstehens wird etwas Wunderschönes, wird alles und Leuchtet...

ich bin vielleicht schwer zu verstehen weil ich in Gefühlen schreibe aber es existiert nichts außer Gefühl...

über was sonst sollte man schreiben?


facetime (4.3.11 00:08)
Wenn es dir gut geht und gut tut, ist das wunderschön und nein, dann gibt es keinen Grund zur Sorge.
Entschuldige bitte.

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