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Beginn des Endes

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefühl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stört es dich zu leben.

Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: »Es ist nichts!«
Und dennoch will es dich nicht lassen.

So seltsam fremd wird dir die Welt,
Und leis verläßt dich alles Hoffen,
Bist du es endlich, endlich weißt,
Daß dich des Todes Pfeil getroffen.


Theodor Storm

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Breaking the Waves

jetzt komme ich endlich dazu mal ein paar zeilen hier zu hinterlassen die ich in ähnlicher form schon im bt hinterlassen habe,


Quelle des Bildes: Follow-Me-now.de

über den film muss ich einfach was gesagt haben...
Breaking the Waves ist ein geniales werk von lars von trier das mich schwer berührt hat und bei dessen ende sogar ich 1-2 tränen vergossen hab.. (keine ahnung obs des überhaupt schon mal gab... auf jeden fass so gut wie nie) die rede ist von:

würde aber nicht empfehlen zuviele rezessionen zu lesen... ich glaube am besten wirkt der film wenn man vorher gar nichts über ihn weiß...
außerdem wird in den Rezessionen viel zu viel verraten


Quelle des Bildes: Follow-Me-now.de

deswegen werde ich hier auch so gut wie nichts schreiben außer dass ich den Film als den echtesten Film empfand den ich je gesehen habe, die Charaktere, die Dialoge, die Szenerie... alles ist so normal wie es in der Umgebung nur sein könnte...
dazu ist der ganze film mit einer Handkamera aufgenommen die teilweise auch sehr hektisch hin und her schwenkt was der stimmung aber auf keinen fall abträglich ist sondern nur die letzten grenzen zwischen zuschauer und geschichte bricht...

dieser film hält keinen höflichkeitsabstand...
der film rennt einen um.. er zeigt das leben in seiner schönen und vor allem in seiner tragischsten und grausamsten form ohne abgehobene geschichten zu erzählen...

aber dieser film kann glaube ich auch durch diese mangelnde distanz ungemein triggern... ich empfand ihna als heftiger als dogville und sogar als ein stückchen berührender als requiem for a dream...


Breaking the Waves ist kein unterhaltungsfilm. überhaupt nicht ... der film ist ruhig und unheimlich bewegend und schmerzhaft aber in keiner sekunde unterhaltend...
also nur mit interesse an kritischen und heftigen/traurigen/tragischen/menschlichen filmen anschauen ..

das ist auch kein film über den man groß philosophiert oder über die intention des filmemachers diskutiert... es geht nur darum was man selbst fühlt - bzw. was der film in einem auslöst wenn man sich darrauf einlässt und einfühlt...


ein erlebniss dass ich nur jedem empfehlen kann
dass aber warscheinlich nur wenige genießen können...


in diesem sinne:
viel spass an alle die sich diesen film mal zu gemüte führen..
ich werde ihn mir kaufen müssen..

ein absolutes meisterwerk


Quelle des Bildes: Follow-Me-now.de

1.7.08 12:08


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